LA001 Das Imaginäre, das Symbolische und das Reale

Die drei Kategorien imaginär, symbolisch und real bieten uns ein Fundament für das psychoanalytische System Jaques Lacans.

Zum Weiterlesen
– Rolf Nemitz: Das Imaginäre, das Symbolische und, vor allem, das Reale. In: lacan-entziffern.de
– Dylan Evans: Wörterbuch der Lacanschen Psychoanalyse*. Aus dem Englischen von Gabriella Burkhart. Turia und Kant, Wien 2002, darin die Artikel „imaginär / das Imaginäre“ (S. 146–148), „symbolisch / das Symbolische“ (S. 298–301)  und „real / das Reale“ (S. 250 –251–253)
– Jacques Lacan: Das Symbolische, das Imaginäre und das Reale (1953). In: Ders.: Namen-des-Vaters. Aus dem Französischen von Hans-Dieter Gondek. Turia und Kant, Wien 2006, S. 11–61

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10 Gedanken zu „LA001 Das Imaginäre, das Symbolische und das Reale

  1. Ich will nur mal vorab sagen, dass ich bis jetzt nur die erste Folge gehört habe.
    Ganz grundsätzlich ist es sehr angenehm euch beiden zuzuhören und ich finde das auch ein unheimlich spannendes Thema (auch wenn etwas wissenschaftsfern).
    Ich fände es da auf jeden Fall ziemlich interessant, wenn du/ihr eine Folge dazu machen könntet, wie Lacan seine Theorie gegenüber anderen gerechtfertigt/ „bewiesen“ hat – falls es da Material zu gibt.

    Mir hat es an sich sehr gut gefallen, dass es keine lange Vorrede gegeben hat und man nach einer Minute schon mitten im Thema war – das ist so viel schöner, als wenn man eine Folge oder so gehabt hätte, in der nur erklärt wird, was hier passieren wird.
    Aber aus der kurzen Einleitung wurde mir nicht klar, ob das jetzt ein gemeinsamer Podcast ist oder Rolf Nemitz nur ein Gast ist, wie du ihn genannt hast, obwohl er bei „über uns“ als festes Mitglied aufgetragen ist. Aber das wird mir ja wahrscheinlich spätestens in den nächsten Folgen klar.

    Und am Anfang wäre eine etwas genauere Einordnung von Lacan ganz schön gewesen. Man wusste zwar „ok, wir sind im Gebiet irgendwas mit Freud“, aber dass man ihn auch zeitlich vorstellt wäre für das Verständnis sinnvoll gewesen, schließlich macht es einen Unterschied, ob er heutzutage die Theorien von Freud wieder aufleben lässt oder 1960 und auch von welchem Bereich er an seine Theorie kam (über seine Erfahrungen als Therapeut oder nur theoretisch, da wäre etwas Biographie schön). Mit einem kurzen Blick auf Wikipedia wird einem das natürlich auch erklärt, aber ihr versucht ja, jeden da abzuholen, wo er ist.

    Ich bin grad am Anfang von meinem Psychologiestudium und werde interessiert weiter zuhören, aber es ist für mich teilweise echt schwer, die Theorien ernst zu nehmen, wenn bedenkt, dass wir im Studium am Anfang erstmal Freud ausgetrieben bekommen haben und uns die Anforderungen an Wissenschaft sehr ausführlich erklärt wurden/ erklärt werden. Psychoanalyse hat natürlich aber trotzdem ihre Berechtigung.

    Liebe Grüße Markus

  2. Schließe mich dem an. Auf einen Podcast dieser Art habe ich gewartet. Vielen Danke dafür! Mich würden persönlich noch weitere Erläuterungen zum Aphorismus: „„Das einzige, dessen man schuldig sein kann, ist, abgelassen zu haben von seinem Begehren.“ interessieren.

  3. Danke, sehr interessantes Projekt! Stefan Titze ist im Vergleich zu den Ufo-Podcasfolgen kaum widerzuerkennen 🙂 Freue mich auf die nächsten Folgen!

  4. Ein sehr spannendes Thema, Flo ist ein Genie! Solche Gespräche findet man nie auf Deutsch, ich bin sehr zufrieden, vielen Dank für den Podcast!

  5. Kann mich dem Lob meiner Vorredner nur Anschließen. Macht weiter so! Von einem Podcast über Lacan habe ich lange nicht zu träumen gewagt!

    Da man die Podcasts immer mal wieder nachhört, empfehle ich euch die Audioqualität noch ein bisschen hoch zu schrauben. Mit Kopfhörern klingt ihr doch arg komprimiert, was auf Dauer ein bisschen anstrengt.

  6. Erstmal vielen Dank.
    Ganz am Anfang spricht der Interviewer vom Unterbewusstsein, was man in der Psychoanalyse lieber vom Unbewussten spricht, soweit ich mit der Psychoanalyse vertraut bin!!!

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