LA024 Die Formel der Vatermetapher

Ödipus- und Kastrationskomplex sind zentrale Konzepte der klassischen Psychoanalyse. Mit der Vatermetapher stellt Lacan seine eigene Lesart davon vor. Heute besprechen wir, wie er sie in einer Formel strukturiert:

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Die Formel der Vatermetapher steht in: J. Lacan: Über eine Frage, die jeder möglichen Behandlung der Psychose vorausgeht (1958). In: Ders.: Schriften. Band II. Vollständiger  Text. Übersetzt von Hans-Dieter Gondek. Turia und Kant, Wien 2016, S. 9–71,  hier auf S. 40.

Erläuterungen zur Formel findet man in diesem Aufsatz vor allem in den Abschnitten III.6 und III.7 (Gondek-Übersetzung S. 35 bis 40) sowie zu Beginn von III.8 (Gondek-Übersetzung S. 40).

Zur „symbolischen Mutter“ vgl. J. Lacan: Das Seminar, Buch IV. Die Objektbeziehung. 1956–19587. Übersetzt von Hans-Dieter Gondek. Turia und Kant, Wien 2003, darin „Die Dialektik der Frustration“ (12. Dezember 1956), v.a. S. 76 f. und 82–84, sowie die Tabelle S. 235  und 317.

Erläuterungen der Formel gibt Lacan auch in: J. Lacan: Das Seminar, Buch V: Die Bildungen des Unbewussten. 1957–1958. Übersetzt von Hans-Dieter Gondek. Turia und Kant, Wien 2006, darin in „Die väterliche Metapher“ (15. Januar 1958), v.a. S. 196–204, sowie knapp in „Ein Ausgang durch das Symptom“ (25. Juni 1958), S. 564 –566.

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